Wir in der Jugendbildungsstätte Hindelang möchten alpine Erlebnispädagogik verantwortungsbewusst durchführen und weiterentwickeln. Im Rahmen des Qualitätsmanagements der Jubi ist der verantwortungsbewusste Umgang mit Risiko essenzieller Bestandteil. Unsere Trainer*innen sind das Herzstück unserer Programme.
Unsere Schwerpunkte sind:
die Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen
der Erwerb von Kompetenzen zu einer verantwortungsvollen Ausübung des Bergsports und das Erleben von unvergesslichen Erfahrungen – in den Bergen und darüber hinaus
das Erfahren von Mitwirkung und die Ermutigung zum Engagement
die Ermutigung junger Menschen für Vielfalt und Gerechtigkeit einzustehen und
die Übernahme von Verantwortung für Natur, Umwelt und zukünftige Generationen – für die nachhaltige Gestaltung all unserer Aktivitäten
Unser Risikomanagement
Die Schärfung der Gefahrenwahrnehmung und die Vermittlung von Kompetenzen zur Einschätzung von Risiken sind die zentralen Bausteine all unserer Angebote. Die Jugendbildungsstätte verfügt über ein dokumentiertes Sicherheitsmanagement und evaluiert sicherheitskritische Ereignisse, um aus diesen möglichst umfassende Rückschlüsse für die weitere Arbeit zu ziehen.
Ebenso arbeitet die Jugendbildungsstätte in verschiedenen Gremien mit, die Leitlinien zu erlebnispädagogischem Sicherheitshandeln entwickeln und fortschreiben.
Unsere Trainer*innen
Es werden ausschließlich Leitungspersonen eingesetzt, die sowohl pädagogische als auch alpine Kompetenzen und Qualifikationen nachweisen können. Dabei legen wir einen hohen Wert darauf, unsere Trainer*innen regelmäßig weiterzubilden, so dass sie immer nach dem aktuellen Stand der Sicherheitsstandards des Deutschen Alpenvereins arbeiten.
Klasse statt Masse
Um ein prozessorientiertes Arbeiten zu ermöglichen und auf die Teilnehmer*innen und ihre Bedürfnisse gezielt eingehen zu können, achten wir bei allen Veranstaltungen auf einen angemessenen Betreuungsschlüssel. Wir orientieren uns dabei an den Qualitätsstandards für erlebnispädagogisches Arbeiten des Bayerischen Jugendrings (BJR).